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Aktionstag "Sauberes Haltern"

Haltern am See. Immer wieder kann man auch im weiträumigen Halterner Stadt- gebiet feststellen, dass Verunreinigungen, wilde Müllkippen, Grünabfälle, etc. rück- sichts- oder gedankenlos in der Landschaft hinterlassen werden. Um dem entgegen zu  wirken, ruft Bürgermeister Bodo Klimpel Vereine, Verbände, Parteien, Schulen, Kindergärten, Gruppen und Einzelpersonen dazu auf, sich am  Samstag, 16. April, an dieser Aktion “Sauberes Haltern” zu beteiligen.

Als zusätzliche Aktivität, die zur Sauberkeit der Stadt beiträgt und damit Lebens- qualität und Sicherheitsgefühl der Bürger verbessert, wurde bereits im Jahr 2004 dieser Aktionstag ins Leben gerufen. Seitdem beteiligen sich immer mehr Bürger- innen und Bürger daran, um zum Beispiel Grün- und Parkanlagen, Schul- und  Kindergartengelände sowie Teile der Innenstadt und auch die Außenbezirke von Unrat zu befreien. So helfen die engagierten Freiwilligen mit,  Anziehungskraft und Image von Haltern am See zu stärken.

Denn natürlich stehen Aufenthaltsqualität und Attraktivität. Atmosphäre und optische Eindrücke in einem engen Zusammenhang mit dem Aspekt der Sauberkeit. Achtlos weggeworfenes Papier, Plastikflaschen, Pappschachteln, Dosen, Zigarettenkippen, Kaugummis, Glasscherben und Lebensmittelreste schaden nicht nur dem Stadtbild, sie sind zudem vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Ärgernis. Das wollen viele mit ihrer Hilfe beseitigen. Nach vollbrachter Arbeit konnten sich die Umweltaktivisten bei einer Helferparty auf dem Gelände des Baubetriebshofs stärken. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Interessierte, die mit anfassen wollen, melden sich im Bau- betriebshof, Norbert Bornemann, Telefon 02364 933-480, Mail: Norbert.Bornemann@haltern.de.


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Radfahren rund um Haltern am See

Haltern am See. In Vorbereitung auf die neue Fahrradsaison konnten die Fahrrad- karten mit Rundwegen rund um Haltern am See überarbeitet und neu gedruckt werden. Die sechs verschiedenen  Tourenvorschläge in verschiedenen Längen und Richtungen bieten neben wunderschönen Ausblicken sowohl Herausforderungen als auch gemütliche Streckenführungen.

Egal, ob Sie sich für die 2000 Jahre alte römische Geschichte, die einzigartige Seenlandschaft, Fahrten entlang der Wasserstraßen, für Heide-, Moor- oder ausge- dehnte Waldgebiete entscheiden, lassen Sie sich vom Charme dieses reizvollen, südlichen Teilstücks der Münsterländer Parklandschaft beeindrucken!

Die Routen sind alle im Radwegenetz NRW integriert und in beide Richtungen aus- geschildert. Ein Einstieg ist von jedem Ort möglich. Die Beschreibung der Touren in den Einzelkarten erfolgt jeweils von der Radstation am Bahnhof aus, die Richtung stellt lediglich eine Empfehlung dar.

Ruhebänke, Picknickplätze, Aussichtskanzeln oder -türme, Gaststätten und Sehens- würdigkeiten sind in den Kartenausschnitten eingezeichnet und helfen bei der Planung von Rastpausen. Selbstverständlich bieten die  Karten auch die Möglichkeit, im Stadtgebiet auf "Entdeckungsreise" zu gehen. Die Tourenvorschläge sind kosten- los in der Tourist-Information erhältlich. Sollten Sie nicht mit eigenen Fahrrädern anreisen, können Sie an der Radstation Räder ausleihen. Möchten Sie einmal professionelle E-Bikes oder Fahrrad-Navigationsgeräte ausprobieren, nehmen Sie bitte mit der Tourist-Information Kontakt auf. Wir vermitteln Ihnen gerne den  Fachmann.


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Rosenmontag ist die Verwaltung geöffnet

Haltern am See. Der Rosenmontag, 8. Februar, ist in der Stadtverwaltung und den städtischen Einrichtungen ein ganz normaler Arbeitstag. Deshalb gelten die Öffnungszeiten wie an jedem Montag. Eine Ausnahme gibt es jedoch: In der Musikschule ist unterrichtsfreier Tag, wie es auch in den Schulen der Fall ist. Das  Verwaltungsbüro der Musikschule schließt deshalb auch um 12.00 Uhr.


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ICH SEE KULTUR: Konzert Fish Farewell to Childhood-Tour

Haltern am See. Endlich ist es soweit! Das im November abgesagte Konzert der Band FISH wird am 23.04.2016 in der Aula im Schulzentrum nachgeholt. Wegen des Ortswechsels können noch weitere  Karten zum Preis von 28,- Euro  verkauft werden; diese sind nur in der Stadtsparkasse erhältlich. 1985 kam das bedeutendste und kommerziell erfolgreichste Album inklusive der beiden Hitsingles “Kayleigh” und  “Lavender” auf den Markt. Mit der Veröffentlichung von “Misplaced Childhood” begann der internationale Durchbruch der Band Marillion.

Fish wird dieses Jahr zum 30-jährigen Jubiläum, das komplette Album ein letztes Mal live präsentieren, was bei allen Ex-Marillion-,  Noch-Marillion- und natürlich bei den alten und neuen Fish-Fans absolutes Entzücken auslöst! Fish ist einer der bekanntesten Vertreter des Progressive Rock. Seine Bühnenauftritte sind legendär. Dabei hat er schon immer Staub aufgewirbelt und polarisiert: Ob als junger Musiker -  phantasievoll geschminkt, zu seiner Zeit als Frontmann von Marillion -  oder heute, pur und ohne Maske, als gestandener Solist und Poet.

Der charismatische Schotte versteht es einfach, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Dabei ist Fish immer er selbst geblieben, ohne  sich zu verbiegen oder sich Zwängen zu unterwerfen. Seine Musik steht  für Qualität und Kreativität, fernab vom Mainstream.

Ein Konzert mit Fish, ist nicht zuletzt deshalb so großartig, weil es auf so vielen Ebenen gleichzeitig funktioniert: als purer Musikgenuss, als bewusste Inszenierung oder einfach nur als großartige Party. Fish mobilisiert seine Fans “die Fishheads!”

Alle für die Erstveranstaltung verkauften Karten behalten ihre Gültigkeit! Da der Veranstaltungsort von der Stadtsparkasse in die Aula gewechselt ist, gibt es ab Donnerstag, 21. Januar 2016 weitere Karten.

Der Verkauf findet ausschließlich in der Hauptstelle der Stadtsparkasse an der Koeppstraße statt (und online unter  www.kunstkulturstiftung.de ). Weitere Infos erhalten Sie HIER !!!


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Aktueller Leser-Report

Alte Vikarie - Das war's! Kulturdenkmal adé!


Haltern am See
(von Hans Kirschbaum). Vor 140 Jahren wurde die Vikarie in Haltern gebaut – und hatte bis heute für viele Menschen in Haltern am See Kultcharakter. Leider stand das Haus nicht unter Denkmalschutz. Nun ist alles dem Erdboden gleichgemacht.

Bereits im Sommer 2010 erhielt die dort seit 22 Jahren mit ihren Kindern wohnende Familie die Kündigung. Seit Ende 2010 stand das Gebäude leer und befand sich im Tiefschlaf. Zumindest für Außenstehende. Zeitgleich wurde darum gerungen, was mit dem Haus zukünftig passieren solle. Zuletzt blieb nur die Version übrig: Bauge- nehmigung für ein barrierefreies Mehrfamilienhaus und Abriss des Hauses bei Erhalt der alten Mauer vor der Vikarie. Als direkt betroffener Anwohner des Nachbar- hauses und BürgerReporter schildere ich mal, was zwischen Dienstag, dem 6. Jan- uar 2016 und Freitag, dem 23. Januar 2016, so alles geschehen ist.

Ein großer, blauer Container wird an der hinteren Seite des Gebäudes aufgestellt und lässt erahnen, was in der nächsten Zeit auf die Anwohner zukommen wird. Und so war es denn auch. Erst einmal wurde das Gebäude von innen weitestgehend entkernt und alles durch die Fenster in den Container geworfen. Das krachte ganz ordentlich. Begleitet wurden diese Aktivitäten von dem lautstarken Arbeiten mit Bohr- hämmern usw., die im Innenraum alles kurz und klein machten. Dann flogen die Teile aus den Fenstern, um danach im Container zu landen.

Am 11. Januar rückte dann der große Abrissbagger an, dessen und die „Musik“ seines Nachfolgers uns bis zum bitteren Ende am heutigen Freitag begleiteten. Decke und Wände wackelten, im Bett und auf der Couch war das Vibrieren beim Ausbaggern und Entladen der Gesteinsmassen auf LKW und Container deutlich zu spüren. Auf meinem massiven Schreibtisch zitterten Drucker und der schwere Flach- bildschirm und im Korridor kippten die Dosen mit Schuhspray um. So gewaltig hatte ich mir das ursprünglich nicht vorgestellt. Dennoch, die Baggerfahrer verdienen meine Hochachtung. Sie leisteten Präzisionsarbeit, um Mauerwerk, Dachbalken, Gesteinsbrocken, Geröll und Aushub abzutragen, obwohl nur eine Mülleimerbreite zum Nachbarhaus Platz war.

Aber so manches ging auch in die Hose. Unser Haus erhielt ein Leck in der Abwas- serleitung, diverse Dachziegel wurden zerschmettert, eine Gasleitung gequetscht und die Hoftür durch runter fallendes Gestein versperrt. Als Gegenleistung erhielten wir im Höfchen einen uralten, vegammelter und verdreckten Koffer, große Mauer- fetzen und alte Matratzen.

Meist wurde der Abriss vom dicken Wasserstrahl eines Schlauches, den ein Bau- arbeiter auf die zu entfernenden Gesteinsbrocken und Mauerteile richtete, begleitet. Das war auch gut so. Es gab aber auch Tage, da floss kein Wasser (vielleicht lag es an den frostigen Minusgraden) und wir wurden bestens eingenebelt! Ans Fenster öffnen war tagsüber nicht zu denken. Dafür wurden wir früh geweckt. Das fürchterlich berstende und tief ins Ohr gehende Geräusch, wenn der erste Container morgens um kurz vor 07:00 Uhr kreischend auf seinem angestammten Platz neben unserem Haus abgestellt wurde, weckten in mir als Ruheständler schon frühmorgens alle Sinne! Aber - last but not least – die Mitarbeiter der an dem Abriss der alten Vikarie beteiligten Firmen erledigten obligatorisch und zielbewusst ihren Auftrag! C’est la vie! Am Rande des geräumten Grundstücks ist nur noch der alte Bunker geblieben, der in den nächsten Tagen mit einer Betonsäge zerkleinert werden soll. Ich denke, dass werden die Anwohner auch noch überleben. Nun ist das Areal mit einem Bauzaun umgeben. Mal schauen, was da so alles in den nächsten Monaten zu erwarten ist.

Hier gehts zur ausführlichen Bildergalerie: Bitte anklicken !


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266 Cestas Basicas in Brasilien überreicht

Ajuda-Spendenaktion hilft benachteiligten Familien mit Grundnahrungsmitteln

Haltern am See. Einen gesunden Start ins neue Jahr schenkten die Unterstützer des Halterner Vereins ajuda - Hilfe für  Kinder in Brasilien mehr als 260 Familien im nordostbrasilianischen Crato. Alle Familien im ajuda-Partnerprojekt “Nova Vida”(Neues Leben) erhielten zu Weihnachten je eine sogenannte Cesta Basica mit  Grundnahrungsmitteln für einen Monat. In einer vorweihnachtlichen Spendenaktion hatte ajuda 266 dieser Warenkörbe mit Hilfe aus der Bevölkerung zusammen- getragen.

Dass wir in nur knapp drei Wochen so viele Spendenkörbe sammeln konnten, freut uns sehr bilanziert Jan Klein Büning, erster  Vorsitzender von ajuda: Wir danken allen Unterstützern für diese schöne Weihnachtsüberraschung. Der Erfolg der Spenden- aktion sei auch deshalb besonders wichtig, weil die Wirtschaft in Brasilien schwächelt. Das trifft vor allem die Ärmsten, indem zum Beispiel Sozialprogramme gekürzt werden. Auch die städtische Unterstützung des ajuda-Partnerprojekts hinkt hinterher. Lebensmittellieferungen, Materialien sowie die Löhne  für die Projektan- gestellten lassen lange auf sich warten. So werden die  Spenden aus Deutschland nicht nur dankbar aufgenommen, sie sind auch dringend nötig.

Grundnahrungsmittel für einen Monat

Eine Cesta Basica kostet umgerechnet etwa 18,- Euro. Sie dient in Brasilien als volkswirtschaftliche Messeinheit dafür, ob der Mindestlohn (197,- Euro, Stand 2015) die Grundernährung einer vierköpfigen Familie für einen Monat sicherstellen kann und die Preise für Lebensmittel stabil bleiben. In einigen Bundesstaaten sind sie steuerfrei erhältlich. Die Inhalte variieren je nach den regionalen Essgewohnheiten. Das  Projekt  “Nova Vida” ist seit 2004 Partner von ajuda. Gemeinsam konnten sie bereits ein Gesundheitsposten für die medizinische Versorgung der Anwohner initiieren, die Schulbildung vieler Kinder im Viertel vorantreiben und einen Fonds für Menschen in Notsituationen einrichten.


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Tickets


für das Ray Wilson Konzert
am 19.03.2016
erhalten Sie ab sofort bei  uns.
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 Veranstaltungstipps
und Informationen finden Sie in unserem Terminkalender.



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